Die Geschichte von t’blade

Mehr als eine Kufe.
Eine Idee, die den Eissport verändert hat.

Seit den frühen 1990er-Jahren steht t’blade für einen anderen Ansatz auf dem Eis: präzise, austauschbar, individuell.

Unsere Geschichte entdecken

Vom Konzept zum Kufensystem

  1. 1992

    Eine andere Idee von Schlittschuhkufen.

    Holger Würthner entwickelt Anfang der 1990er-Jahre die Idee eines modularen Kufensystems. Statt einer massiven Stahlkufe entsteht ein Aufbau aus Holder, Stabilizer und austauschbarem Runner.

    Die Kontaktfläche zum Eis liegt auf einem schmalen Stahlband und ist in einen leichten Kunststoffkörper integriert.

    • Holder
    • Stabilizer
    • Runner
  2. Anfang der 2000er

    Vom Produkt zur Technologieplattform.

    Nach schwierigen Anfangsjahren folgt der Strategiewechsel. t’blade stellt nicht länger einen kompletten eigenen Schlittschuh gegen etablierte Hersteller, sondern das Kufensystem selbst.

    2002 wird die Zusammenarbeit mit Graf Canada zum internationalen Schritt. Graf rüstet unter anderem den Supra 735 mit t’blade aus. Weitere Hersteller und Märkte nehmen das System auf.

  3. Mitte der 2000er

    Bewährt auf dem größten Eis.

    Das System kommt im Profisport an, bis in die NHL. Was in Süddeutschland als technische Idee begann, wurde auf diesem Niveau eingesetzt.

    • Marcel Goc
    • Dennis Seidenberg
    • Christian Ehrhoff
    • Jochen Hecht

t’blade Kufensystem

Drei Teile. Ein System.

Holder, Stabilizer und Runner ersetzen die massive Stahlkufe. Jedes Teil hat eine Aufgabe. Zusammen bilden sie das t’blade System für Eishockey, Schlittschuhe und Ice Freestyle.

Blauer metallischer t’blade Holder

Holder

Die Verbindung zwischen Schuh und System.

Blauer metallischer t’blade Stabilizer

Stabilizer

Stabilisiert das System und nimmt die Kräfte auf.

Schwarzer t’blade Runner, die austauschbare Kontaktfläche zum Eis

Runner

Der austauschbare Teil mit der eigentlichen Kontaktfläche zum Eis. Wechselkufen statt Nachschleifen.

Christian Walk im Showroom von t’blade, im Hintergrund Schlittschuhe und die Eisfläche
Christian Walk LinkedIn-Profil von Christian Walk

2014 · Türkheim

Ein neues Kapitel.

Wir denken wie Eissportler.

2014 entsteht am Standort Türkheim die heutige t’blade sports GmbH. Unter Christian Walk richtet sich die Marke stärker auf direkten Kundenkontakt aus.

Der Vertrieb verschiebt sich in Richtung Direct-to-Consumer. Der Maßstab bleibt das, was auf dem Eis funktioniert.

t’blade sports GmbH · Lindauer Straße 1a · Türkheim

2020er

Performance wird Persönlichkeit.

Der direkte Draht zum Eissportler bleibt. Dazu kommen Freestyle, Individualisierung und digitale Konfiguratoren. Holder, Stabilizer, Clips und Runner lassen sich gestalterisch kombinieren.

Die Kufe bleibt Technik. Sie wird zusätzlich zum Ausdruck des eigenen Styles auf dem Eis – in der Style League und im t’blade Konfigurator.

Blauer t’blade Holder
Holder
Blauer t’blade Stabilizer
Stabilizer
Goldener t’blade Clip
Clip
Schwarzer t’blade Runner
Runner
Style League ansehen

Mehr als drei Jahrzehnte auf dem Eis.

Mehr als 1 Million

geschätzte historische Nutzer weltweit*

120.000–150.000

modellierte aktive Nutzerbasis 2026*

* Modellbasierte Schätzung auf Basis historischer Marktentwicklung, Kooperationen und Vertriebszyklen – keine veröffentlichte Produktionsstatistik.

  • 1994–2001 Pionierphase
  • 2002–2013 Internationalisierung
  • 2014–heute D2C & Community

Die Balken zeigen drei qualitative Entwicklungsphasen, keine Jahresstatistik.

Heute

Die nächste Kurve beginnt jetzt.

Neue Setups, neue Fahrer, neue Details. t’blade entwickelt das System weiter – auf dem Eis, im Konfigurator und in der Community.